Cannero Riviera - die Attraktionen

Attraktionen

Cannero Riviera, ein kleiner graziöser Ort, der nördlich von Verbania auf einem Hügel, direkt am Ufer des Lago Maggiore, in einer vor kaltem Wind geschützten Bucht liegt,. Bekannt für sein auβergewöhnliches Mikroklima wesswegen es mit zu dem wärmsten Orten des Sees gehört. Das milde Klima trägt zu seiner auβergewöhnlichen mediteranen Vegetation bei, und so wachsen dort Zitrusfrüchte, Palmen und Olivenbäume. Im Frühling kann man die Blütenpracht der Camelien, Rododendri und Azaleen bewundern, welche den Ort jedes Jahr aufs Neue in ein farbenfröhlches Blütenmeer verwandeln. Spazierend, entlang der kleinen, engen, typisch mittelalterlichen Gassen kann man altertümliche Wohnsitze und maleriche Ecken entdecken, sowie den herrrschaftlichen Wohsitz von Massimo D’Azeglio und der Patriotin Laura Solera Mantegazza . Veranstalungen und Kuriositäten von Cannero (Manifestazioni e curiosit a Cannero) Der Name des mittelalterlichen, am Wasser liegenden, Dorfes könnte aus dem Keltischen Cenn in ar (Spitze im Wasser) stammen oder von dem latainschen Canore bzw Canerum (Röhricht), der Begriff Riviera wurde erst 1947 hinzu gefügt.

Cannero ist das ganze Jahr über Kulisse für viele volkstümliche und gastronomische Feste, besonders aber in den Sommermonaten. Das Zitrusfrüchte-Fest Anfang März, das Camelien-Fest am letzten Märzwochenende, Juli mit seinem “Spaziergang durch den Blues”, das suggestive Lichterfest auf dem See, welches am zweiten Sonntag im Juli statt findet im Zusammenhang mit dem heiligen Schutzpatron, der “Gnocchio Fritto” (emiliansche Spezialität) und der bekannte “Ferragosto”. Am zweiten Sonntag im Oktober findet das Herbst-Fest statt, welches der herbstlichen und winterlichen Vegetation gewidmet ist. Das Dorf ist auβerdem Hauptsitz der Italienschen Vereins der Camelien. Auf dem gesamten Gebiet findet man auch heute noch Überreste der Linea Cadorna, eine Verteidigungsmauer, gebaut von dem gleichnamigen General im Jahr 1916. Grundgedanke war, Italien vor der Invasion der über die Schweiz einmarschierenden Deutschen zu verteidigen. Letzendlich ist diese nie zum Einsatz gekommen.

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